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Temperatursensoren auslesen
Für einen stabilen Betrieb sollten die Temperaturwerte in Ihrem PC gewisse Werte nicht überschreiten. Hier wird erklärt, wie Sie die Temperatursensoren auslesen können.
Betrifft Windows 98 (SE) / ME / 2000 / XP / Vista
Mit Windows-Bordmitteln ist das Auslesen leider nicht (komfortabel) möglich. Es gibt aber jede Menge Programme von Drittanbietern, die die Temperaturwerte ermitteln können. Ich werde hier das Auslesen der Sensoren anhand des Programmes Everest Home Edition beschreiben, ein kostenloses und smartes Tool, das sehr viele Details Ihrer Computerkonfiguration auslesen kann.

Laden Sie das Programm zunächst herunter und installieren Sie es. Unter Computer > Sensoren finden Sie dann die Temperaturwerte Ihres Systems.
Welche Daten hier angezeigt werden und von welcher Qualität diese sind, hängt von den verbauten Temperatursensoren, deren Position, der Hardwareschnittstelle und der auslesenden Software ab. Üblicherweise sind Sensoren in Festplatten, Grafikkarten, Lüftern oder auf dem Mainboard verbaut.
Für Festplatten gilt in der Regel, dass sie nicht dauerhaft mit 50 Grad Celcius oder mehr betrieben werden sollten. Für den Prozessor gelten ähnliche Grenzwerte; ab 60 Grad oder mehr sollte man sich hier Sorgen machen. Dieser Wert hängt aber sehr stark vom verbauten Prozessortyp ab. Aktuelle Core 2 Duo-Systeme von Intel werden oftmals kaum wärmer als 40 Grad Celcius. Die Grafikkarte kann in der Regel höhere Temperaturen ab als der Rest der Hardware, allerdings sollten die vom Hersteller angegebenen Grenzwerte nicht annähernd erreicht werden.
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Dieser Artikel wurde am 14.12.2008 erstellt und bisher 2283 mal aufgerufen. Wenn Sie Fragen zu diesem Artikel haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an info@computerleben.net.
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