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Wie erhalte ich guten Datenschutz im Internet?


Das Internet zählt aktuell ohne Frage zu den wichtigsten modernen Medien, ohne das ein heutiges Leben nur noch sehr schwer vorstellbar ist. Verbunden wird das World Wide Web gerne mit dem Begriff Anonymität. Doch wirklich anonym scheint heute keiner mehr online zu gehen. Datenschutz-Experten warnen immer wieder erneut davor, beim Surfen zu viel von sich preis zu geben.

Analyse des Nutzerverhaltens

Personen, die regelmäßig online gehen, schützen sich und ihre Technik oft mit Firewalls und Antivirensoftware gegen Angriffe aus dem Netz, wobei hier mehr das System- und nicht die eigenen Daten gesichert werden. Über große Datensammler wie die größte Suchmaschine Google machen sich nur wenige Gedanken. Dem Monopol unter den Suchprogrammen gehören mittlerweile unzählige Dienste an, deren Angebot individuell an jeweilige User angepasst wird. Um die Dienste möglichst attraktiv zu gestalten, fließt das Nutzerverhalten mit ein, welches oft ungewollt in der Form eines persönlichen Profils angelegt wurde.

Gefahren im Internet

Suchmaschinen sind längst nicht die einzigen Datensammler, wobei diese noch als recht harmlos gelten und nicht wirklich ein hohes Gefahrenpotenzial an den Tag legen. Deutlich gravierender können Spam- oder Phishing-Mails sein, die im Hintergrund eine Software zu Datenspionage installieren beziehungsweise versuchen, den Empfänger auf gefälschte Webseiten zu locken, auf denen er sich dann mit seinen Zugangsdaten anmelden soll. Diese Risiken lassen sich jedoch mit einer guten Schutzsoftware minimieren. Deutlich schwerer haben es Mitglieder diverser Netzwerke wie Facebook und co. Persönliche Daten werden hier gerne gespeichert und auch nach Konto-Löschung weiter aufbewahrt.

Tipps für guten Schutz

Wer beim Surfen wirklich unbekannt bleiben möchte, hat die Möglichkeit einen anonymen Proxy-Server zu nutzen, der die IP verfälscht und somit Identität und Herkunft verschleiert. Anonyme Server mit geringer Bandbreite können teilweise kostenlos genutzt werden. Permanente Cookies sollten konsequent abgelehnt werden. Weniger Datenspuren hinterlässt unter anderem auch ein deaktiviertes Flash-Plugin. Die ganzen Maßnahmen bringen allerdings nicht viel, wenn der User selbst nicht vorsichtig genug bei der Herausgabe von Daten oder persönlicher Meinungen ist. Denn Beiträge in Foren oder virtuellen Gästebüchern können nur selten oder nie entfernt werden.

Was sind die Top-Ten Computer Games


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Die Top 10 Liste in der Kategorie Computer- Spiele lautet wie folgt.

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Platz 1: Call of Duty – Black Ops

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Platz 2: Battlefield Bad Company 2 Vietnam

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Platz 3: World of Warcraft – Cataclysm

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Platz 4: Microsoft Flight Simulator X Gold

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Platz 5: Anno 1404 Königs Edition

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Platz 6: Assassins Creed – Brotherhood

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Platz 7: Seafight 2010 – SevenGames Extended

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Platz 8: Rift Sammler- Edition

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Platz 9: Tales of Monkey Island – Eurobox

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Platz 10: Need fpr Speed Hot Pursuit

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Eine Gesamtübersicht erhalten Sie unter: http://www.computeruniverse.net/charts/pc_cd.asp

Was ist ein guter Computer Shop in Hamburg


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In der Hansestadt Hamburg stehen Ihnen einige gute Computer- Shops zur Verfügung.

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Neben kleineren Shops stehen Ihnen ebenfalls Elektrofachmärkte, wie Saturn zur Auswahl bereit.

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Die besten drei Computer- Shops erreichen Sie unter folgenden Anschriften.

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Saturn
Saturn
Saseler Damm 43
Hamburg
Telefon: 040 60092-0
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Internetadresse: http://www.saturn.de/

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Alteco Computer
Alteco Computer
Fruchtallee 83
20259 Hamburg
Telefon: 02924 9900
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10:00 bis 20:00 Uhr
Internetadresse: http://www3.atelco.de/home.jsp

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Media Markt
Media Markt
Paul-Nevermann-Platz 15
22765 Hamburg
Telefon: 040 288020
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 10:00 bis 20:00 Uhr
Internetadresse: http://www.mediamarkt.de/

Was ist E-Commerce?


Der Begriff E-Commerce bezeichnet den elektronischen Handel und ist Teil des E-Business. Hierbei wird die Definition des “Abwickelns aller Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk” zu Grunde gelegt.

Einkaufen rund um die Uhr

Die bekannteste Form des E-Commerce sind sicher Online Shops. Hier kann der Kunde sich selbst seine Waren aussuchen, bestellen und alles, von der Bezahlung bis zur Wahl des Zustellers, wird online geregelt. Damit ist auch das Einkaufen rund um die Uhr möglich und es werden ständig und überall auf der Welt neue Waren bestellt. Das Unternehmen, welches den Online Shop betreibt, wickelt alles über ein Netzwerk ab, die Bestellung kommt an und wird sofort an das Lager und die Buchhaltung weiter gegeben. Die Verbreitung von E-Commerce hat nicht zuletzt auch durch Digitale Medien einen riesigen Aufschwung erfahren. Neue Online Shops und Angebote können über das Internet rasend schnell verbreitet werden und tauchen auch im Social Media mit Millionen von Nutzern auf. Somit ist der Kundenzulauf garantiert.

Leitfaden für E-Commerce

Viele Unternehmen wollen sich nun auch am E-Commerce beteiligen, da durch diese Möglichkeit der Tätigkeit noch mehr Kunden auf das Angebot aufmerksam werden. Ein Leitfaden für E-Commerce findet sich online im Internet, es gilt verschiedenen Strategien zu erarbeiten und sich auch mit der rechtlichen Lage zu befassen. Gerade auch beim internationalen Handel müssen strenge Richtlinien befolgt werden.

Richtlinien und Besonderheiten

Besonders bei Online Shops, in welchen der Kunde Waren bestellt, gibt es Besonderheiten zur rechtlichen Lage. Der Kunde hat zum Beispiel ein Widerrufsrecht und auch ein Rückgaberecht. Da manche Online Shops aus dem Ausland agieren, oder auf ausländischen Servern liegen, kommt beim E-Commerce immer das internationale Recht zum Einsatz. In Deutschland wurden diese Bestimmungen und Regularien ins BGB integriert und sind dort zum Beispiel im Verbraucherschutz nachzulesen. In Österreich gibt es sogar eigens ein E-Commerce Gesetz. 2011 wurden in ganz Europa die rechtlichen Bestimmungen zum E-Commerce aktualisiert.

Vorteile von E-Commerce – Anleitung


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Unter dem Begriff E-Commerce (electronic commerce) ist ein elektronischer Handelsverkehr (Onlineshop, Internethandel) zu verstehen.

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Dabei findet die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter (Verkäufer) und dem Abnehmer (Käufer) über das Internet statt.

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Eine solche Geschäftsbeziehung zieht natürlich immer Vor- und Nachteile mit sich, so hat der Abnehmer rund um die Uhr, sowie am Wochenende und an Feiertagen die Möglichkeit einkaufen zu können, auch wenn die Geschäfte längst geschlossen haben, was sich besonders in der heutigen Zeit, in der sich die moderne Gesellschaft immer mehr zu einer Online-Ära entwickelt bezahlt machen kann.

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Durch das Einkaufssystem müssen Bestellungen lediglich einmal in das System eingegeben werden, diese Methode erspart Ihnen daher eine Menge Zeit.

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Zudem hat der Kunde durch eine unverzüglich erfolgende Bestellbestätigung, welche über das Emailsystem versendet wird sofort die Gewissheit, dass die Bestellung tatsächlich entgegen genommen wurde.

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Durch den Versand einer elektronischen Rechnung kann ein sofortiger Datenabgleich erfolgen, bei einer normalen Katalogbestellung kann dies erst Tage später nach dem Erhalt der Rechnung per Post erfolgen.

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Natürlich ist der Kunde mittels der elektronischen Versandanzeige stets über den aktuellen Stand der Lieferung informiert und weiß genau, wann er mit seiner Bestellung rechnen kann, dies verhindert eventuelle Rücksendungen.

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Durch das elektronische Katalogsystem können Warenbestände stets aktualisiert werden, diese Möglichkeit verhindert den Verkauf nicht vorhandener Waren und macht Ihr Unternehmen seriöser und ansprechender für den potentiellen Kunden.

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Nachteile des elektronischen Handels können ungewollte Serverabstürze, fehlende Beratung, sprich Persönlichkeitsverlust oder umständliche Shopsysteme sein, um dies zu verhindern sollten Sie einen zusätzlichen, wenn möglich kostenfreien Support anbieten.

Und damals war das Buch – E-Reader auf dem Vormarsch


Noch vor einigen Jahren standen sich Mensch und eBooks bzw. eBook Reader äußerst skeptisch gegenüber. Heute erfreut sich das digitale Buch einer hohen Akzeptanz, da es an zahlreiche Vorteile geknüpft ist, mit denen die Print-Version nicht mithalten können.

Warum eBooks Sinn machen

Wer sich für das Lesen von digitalen Büchern entscheidet, kann diese zwar nicht weiterverkaufen und braucht zum Lesen einen Reader, der Strom verbraucht, dennoch halten sich die Nachteile in Grenzen. Der E-Reader ist eine praktische Hardware. Er bringt meist weniger auf die Waage als ein klassisches Buch, bietet aber genügend Platz um eine ganze Bibliothek darauf abzuspeichern. Somit erweist er sich besonders auf Reisen als das bessere Buch. Gleichzeitig lässt sich das Schriftbild individuell Anpassen. Schriftart und -größe können beliebig verändert werden, so dass im Notfall auch ohne Brille komfortabel gelesen werden kann. Preislich sind E-Reader interessant. Sie kosten zwar je nach Hersteller und Modell zwischen 50 und über 100 Euro, dafür gibt es aber den Lesestoff um bis zu 30 Prozent günstiger als die gebundenen Ausgaben kosten würden.

Noch kein Büchersterben in Sicht

Zwar zählt der E-Reader schon als beliebtestes Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk, dennoch hat dieses nicht zum Einbruch im Buchverkauf geführt. Die Nachfrage an gedruckten Büchern ist weiterhin enorm. Die elektronische Alternative ist vielleicht praktischer und umweltfreundlicher, doch immer noch bevorzugen viele das klassische Lesegefühl. Selbst Besitzer eines E-Reader kaufen zusätzlich zum digitalen Content noch “echte Bücher”.

Lesen macht Spaß. Ob nun echtes Papier oder eInk bevorzugt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Es steht jedoch fest, dass die Nachfrage an eBooks und kompatiblen Readern konstant ansteigt.

Was tun bei Viren Befall auf dem PC?


Wenn der eigene Computer plötzlich nicht mehr so arbeitet, wie er soll, kann dies in vielen Fällen am Befall von Schadsoftware liegen. Viren, Trojaner und Würmer sind auch heute noch die typischen Bedrohungen für einen modernen Computer. Allerdings sind die Benutzer den Viren und Trojanern nicht schutzlos ausgeliefert. Es kommt vor allem darauf an, dass die richtige Software genutzt wird, um den eigenen PC zu schützen.

Anzeichen für einen Virus

Der Schutz von moderner Schutzsoftware ist natürlich immer gegeben. Viele Menschen interessieren sich aber erst dann für den Schutz, wenn der PC bereits befallen ist. Die typischen Anzeichen für einen Schädling auf dem eigenen Computer sind wie folgt:

  • Programme öffnen sich nicht mehr oder öffnen sich sogar ohne offene Tätigkeit
  • Es gibt eindeutige Hinweise für Zugriffe auf das Online-Banking oder E-Mail-Konten
  • Der Computer wird deutlich langsamer oder das Internet funktioniert nicht mehr richtig

Sind Ihre Programme plötzlich langsamer oder Sie haben einfach das Gefühl, dass der Computer nicht mehr so funktioniert wie er soll? So arbeitet der Virus. Spätestens an diesem Punkt ist es wichtig, dass der Schutz der Daten auf der Liste der Prioritäten nach oben rutscht.

Der richtige Umgang mit einem Virus-Befall

Da der PC in der heutigen Zeit vor allem zur Unterhaltung genutzt wird, können sich die Viren schon beim Klick auf ein Video auf dem Rechner installieren. In der Welt der Informatik gibt es also viele Bereiche, in denen einfach kein richtiger Schutz möglich ist. Umso wichtiger ist es, dass der Nutzer genau weiß, wie er bei dem Befall durch einen Virus reagieren muss. So ist der Gang zum Experten beispielsweise eine der wichtigsten Methoden. Hier sind die Programme und die Fachkenntnis vorhanden, um den Virus zu entfernen. Auch eine Formatierung der Festplatte ist natürlich ohne einen Experten möglich. Allerdings verschwindet so nicht nur der Virus, sondern auch die gesamten Daten auf der Festplatte.

Tennis spielen – Anleitung


Was man braucht: Man benötigt neben einem Tennisschläger mindestens ein Tennisball.
Kostenpunkt: Eine Trainerstunde kostet zwischen 20 und 40 Euro. Die Kosten der Ausrüstung hängen von der Qualität ab. Die Bälle kosten etwa 2 Euro pro Stück, bei dem Tennisschläger geht es bei etwa 70 Euro los.
Zeitaufwand: Ein offizielles Match dauert knapp zwei Stunden.

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Das Tennisspiel setzt sich aus Sätzen zusammen. Ein Match hat zwei Sätze. Wenn jeweils einer der Spieler beide Sätze gewonnen hat, so hat er das Match gewonnen. Ansonsten wird ein dritter Satz zur Entscheidung gespielt.

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Alles geht mit dem Aufschlag los. Man muss den Ball in das T-Feld des Gegners schlagen. Dieser muss ihn nun, nachdem er einmal das Feld berührt hat, annehmen und zurückspielen.

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Dies geht immer so weiter, hin und her, bis es einem der beiden Spieler nicht mehr gelingt, den Ball rechtzeitig zu erreichen. Dann hat er einen Fehler gemacht und der Gegner erhält einen Punkt.

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Ein Punkt entspricht 15. Zwei Punke sind 30. Nachdem jemand 4 Punkte gemacht hat, hat er das Spiel gewonnen. Wenn er 6 Spiele gewonnen hat, so ergibt dies einen Satz.

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Jedoch wird kein Spiel so einseitig aussehen. Es gibt immer ein Hin und Her, sodass es oft in Spielen 40:40 steht und mit 2 Punkten Vorsprung das Spiel entschieden werden muss.

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In einem Satz muss man ebenfalls mit 2 Spielen führen, also mindestens 6:4 führen oder 7:5.

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Wenn es 6:6 steht, kommt es entweder zum Tie-break oder in einigen Turnieren, je nach Turnierordnung, spielen die Spieler so lange weiter, bis die 2 Spiele Vorsprung für einen der Spieler erreicht sind.

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Für mehr Antworten rund ums Tennis: www.tennis-heute.de